Sanyo

Solar assistant

1. Informationen zum Gebäude

Folgende Informationen zum Gebäude sind für die erste Planung wichtig:

a) Wohnort

Alle gängigen Solarrechner greifen auf Datenbanken zurück, die anhand Ihrer Postleitzahl die regionale durchschnittliche Jahressonneneinstrahlung ermitteln können.

b) Dachtyp und -neigung

Der Dachtyp Ihres Hauses ist letztlich für die Aufbaukonstruktion Ihrer Solaranlage wichtig. Insofern sollten Sie wissen, ob Ihr Haus z.B. ein Sattel- oder ein Flachdach hat.
Solarmodule sollten zur optimalen Ausnutzung der Sonnenenergie auf ein Dach mit einer Neigung von 35-38 Grad aufgebracht werden. Die ideale Dachneigung ist abhängig von der geographischen Lage in Deutschland. Geringere oder auch höhere Neigungswinkel von etwa 20 bzw. 50 Grad erbringen weniger Ertrag, der jedoch noch immer profitabel ist. Deshalb wird vom Installateur immer auch der Dachneigungswinkel ermittelt.

c) Dachausrichtung

Für die optimale Ausnutzung der Sonnenenergie ist es entscheidend zu wissen, ob Ihr Gebäude eine Süd-Nord- oder Ost-West-Ausrichtung hat. Die günstigste Ausrichtung ist die Süd-Nord-Lage. Aber selbst bei einer Ost-West-Ausrichtung erzielen Sie mit einer SANYO Solaranlage immer noch eine Energieausnutzung von 85%.

d) Dachfläche

Je größer die Dachfläche, desto größer kann Ihre Solaranlage konzipiert werden. Die benötigte Dachfläche für Ihre Solaranlage hängt von der Elektrizitätsmenge ab, die Sie mit der Anlage erzeugen wollen. Die durchschnittliche Größe einer Solaranlage auf einem Einfamilienhaus beträgt zwischen 3 kW und 8 kW, für die bei HIT Modulen wiederum eine Fläche zwischen 30 bis 50 m2 Fläche benötigt wird. Deshalb ist die Angabe der frei zu bebauenden Dachfläche Ihres Hauses in Quadratmetern wichtig.

e) Verschattung

Wenn ein Dach während der Sonnenzeit durch Gebäude, Bäume oder andere Objekte stark beschattet wird, kann das den Stromertrag erheblich verringern. Die Solarzellen können dann nicht ihre volle Leistung bringen. Bedenken sollten Sie bei Ihrer Planung auch, dass sich die Verschattung im Jahresverlauf (hoher Sonnenstand im Sommer / tiefer Sonnenstand im Winter) ändern kann.

f) Baugenehmigung

Obwohl eine Baugenehmigung für eine Solaranlage nicht generell erforderlich ist, empfehlen wir unseren Kunden, entweder bei der lokalen Baubehörde oder bei ihrem Installateur vor Ort Erkundigungen zu einer eventuellen Genehmigungspflicht einzuholen. Insbesondere bei denkmalgeschützten Gebäuden oder Gebieten ist eine Genehmigung der entsprechenden kommunalen Behörde notwendig.

g) Inbetriebnahme

Das Jahr für die Inbetriebnahme Ihrer Solaranlage ist wichtig, da das Ökostromgesetz (ÖSG) vorsieht, dass die Vergütung für Solarstrom Solarstrom-Vergütungjährlich um einen bestimmten Prozentsatz sinkt. Diesen Vergütungssatz der Inbetriebnahme erhalten Sie dann 13 Jahre lang.

 

Übrigens: Ihr SANYO Solar Premium Installer steht Ihnen gerne beratend zur Seite:

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